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Wechselmedien

Wechselmedien nennt man Datenspeicher, die nicht fest im Computer eingebaut sind, sondern nur für die Dauer der Nutzung eingelegt werden.

Beispiele hierfür sind USB-Sticks, CDs, DVDs und für die älteren, Disketten.

Workflow

Ein Workflow beschreibt einen festgelegten Ablauf von Arbeitsschritten, die in einer definierten Reihenfolge ausgeführt werden, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Er legt fest:

Ein Workflow kann vollständig manuell, teilweise automatisiert oder vollständig automatisiert sein.

Beispiel aus dem Rechnungswesen

Ein Rechnungseingang könnte so aussehen:

  1. Rechnung trifft per E-Mail oder Post ein.
  2. Rechnung wird digital archiviert.
  3. Prüfung der sachlichen Richtigkeit durch die Fachabteilung.
  4. Freigabe durch den Kostenstellenverantwortlichen.
  5. Buchung im ERP-System.
  6. Zahlung zum Fälligkeitstermin.
  7. Archivierung.

Automatisierter Workflow

Ein Workflow muss nicht von Menschen gesteuert werden.

Beispiel:

Hier übernimmt Software einen Großteil der Arbeit.

Bestandteile eines Workflows

Ein Workflow besteht typischerweise aus:

Workflow vs. Prozess

Die Begriffe werden oft gleich verwendet, unterscheiden sich aber leicht:

Beispiel:

Warum Workflows wichtig sind

Gut definierte Workflows sorgen für:

Gerade im IT-Umfeld werden Workflows häufig mit Werkzeugen wie n8n, Power Automate, Camunda, Node-RED oder Make automatisiert, sodass wiederkehrende Aufgaben ohne manuelle Eingriffe ablaufen.