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Workflow

Ein Workflow beschreibt einen festgelegten Ablauf von Arbeitsschritten, die in einer definierten Reihenfolge ausgeführt werden, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Er legt fest:

Ein Workflow kann vollständig manuell, teilweise automatisiert oder vollständig automatisiert sein.

Beispiel aus dem Rechnungswesen

Ein Rechnungseingang könnte so aussehen:

  1. Rechnung trifft per E-Mail oder Post ein.
  2. Rechnung wird digital archiviert.
  3. Prüfung der sachlichen Richtigkeit durch die Fachabteilung.
  4. Freigabe durch den Kostenstellenverantwortlichen.
  5. Buchung im ERP-System.
  6. Zahlung zum Fälligkeitstermin.
  7. Archivierung.

Automatisierter Workflow

Ein Workflow muss nicht von Menschen gesteuert werden.

Beispiel:

Hier übernimmt Software einen Großteil der Arbeit.

Bestandteile eines Workflows

Ein Workflow besteht typischerweise aus:

Workflow vs. Prozess

Die Begriffe werden oft gleich verwendet, unterscheiden sich aber leicht:

Beispiel:

Warum Workflows wichtig sind

Gut definierte Workflows sorgen für:

Gerade im IT-Umfeld werden Workflows häufig mit Werkzeugen wie n8n, Power Automate, Camunda, Node-RED oder Make automatisiert, sodass wiederkehrende Aufgaben ohne manuelle Eingriffe ablaufen.


Revision #1
Created 2026-07-20 11:15:00 UTC by Thomas Fried
Updated 2026-07-20 11:26:43 UTC by Thomas Fried