01.4 – Telefonie und Voice-VLANs Telefonie und Voice-VLANs Die Telefonie ist ein migrationskritischer Bestandteil. Die NetBird-Umstellung darf nicht ausschließlich anhand der Daten-LANs geplant werden. Zu erfassende Kommunikationsbeziehungen OmniPCX-Zentrale in Lathen-Mühlentannen zu den abgesetzten Komponenten. Abgesetzte Komponenten zurück zur OmniPCX-Zentrale. IP-Telefone zu lokalen bzw. zentralen Telefonie-Komponenten. Managementzugriffe auf Telefoniekomponenten. Signalisierung, Medien-/RTP-Verkehr, Provisionierung, DNS, NTP und gegebenenfalls weitere Herstellerdienste. Anforderungen Voice-VLANs müssen als eigenständige Netzressourcen behandelt werden. Zwischen Voice-Netzen darf nur der für die Telefonie erforderliche Verkehr freigegeben werden. NAT zwischen OmniPCX-Komponenten ist nach Möglichkeit zu vermeiden, sofern die konkrete NetBird-Architektur und die OmniPCX dies zulassen. MTU, Fragmentierung, UDP-Verhalten, Jitter, Paketverlust und Latenz sind explizit zu testen. Bestehende QoS-Markierungen sollen im lokalen Netz erhalten bleiben. Eine garantierte Ende-zu-Ende-QoS über öffentliche Internetzugänge kann NetBird nicht herstellen. Vor Produktivumschaltung ist ein realer Last- und Sprachtest zwischen allen Standorten durchzuführen.