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4.1 Was ist Phishing?
Phishing versucht, Menschen mit gefälschten Nachrichten oder Webseiten zu täuschen. Ziel können Passwörter, Zahlungsdaten, vertrauliche Informationen oder das Öffnen schädlicher Dateien sein. Vergleich aus dem Alltag Phishing ist Trickbetrug in digitaler Form....
4.2 Typische Warnzeichen
Ein einzelnes Merkmal beweist noch keinen Angriff. Mehrere Auffälligkeiten zusammen sollten dich aber besonders vorsichtig machen. Vergleich aus dem Alltag Bei einem gefälschten Ausweis kann ein Detail unauffällig sein. Mehrere falsche Details ergeben ein deut...
4.3 Gefälschte Absender
Ein sichtbarer Anzeigename ist kein sicherer Beweis für die Identität eines Absenders. Angreifer verwenden ähnlich aussehende Adressen oder Namen bekannter Personen und Firmen. Vergleich aus dem Alltag Auf einem Briefumschlag kann jemand ebenfalls einen bekann...
4.4 Zeitdruck und Autorität
Social Engineering nutzt menschliche Reaktionen. Besonders wirksam sind angebliche Dringlichkeit, Angst, Hilfsbereitschaft oder eine vermeintliche Anweisung einer Führungskraft. Vergleich aus dem Alltag Ein Betrüger will verhindern, dass du Zeit zum Nachdenken...
4.5 QR-Code-Phishing
Auch QR-Codes können auf gefälschte Webseiten führen. Da das Ziel vor dem Scannen nicht immer sofort sichtbar ist, werden QR-Codes zunehmend für Phishing genutzt. Vergleich aus dem Alltag Ein QR-Code ist nur ein anderer Weg, eine Adresse zu verpacken. Er macht...
5.1 Links prüfen
Ein Link kann anders aussehen als sein tatsächliches Ziel. Deshalb sollte bei unerwarteten Nachrichten nicht blind geklickt werden. Besonders Anmeldeseiten verdienen Aufmerksamkeit. Vergleich aus dem Alltag Ein Wegweiser kann „Bahnhof“ tragen und trotzdem in d...
5.2 Dateianhänge
Dateianhänge können normalen Inhalt, aber auch schädliche Programme oder präparierte Dokumente enthalten. Entscheidend ist deshalb nicht nur der Dateiname, sondern auch, ob die Nachricht und der Anhang erwartet wurden. Vergleich aus dem Alltag Ein Paket kann g...
5.3 Makros und ausführbare Dateien
Bestimmte Dateien können Programmcode enthalten oder ausführen. Wenn ein Dokument unerwartet verlangt, Makros oder besondere Sicherheitsfunktionen zu aktivieren, ist Vorsicht geboten. Vergleich aus dem Alltag Ein normales Blatt Papier verlangt nicht, dass du z...
5.4 Geschäftliche Daten an den richtigen Empfänger
Ein Sicherheitsvorfall kann auch ohne Hacker entstehen: Eine E-Mail an den falschen Empfänger oder der falsche Anhang kann vertrauliche Informationen offenlegen. Vergleich aus dem Alltag Ein falsch adressierter Brief erreicht ebenfalls die falsche Person – nur...
6.1 Bildschirm sperren
Ein angemeldeter Computer besitzt bereits deine Berechtigungen. Verlässt du den Arbeitsplatz, sollte der Bildschirm deshalb gesperrt werden. Vergleich aus dem Alltag Ein offener Computer ist wie ein Büro, in dem dein Ausweis und deine Schlüssel unbeaufsichtigt...
6.2 Vertrauliche Informationen am Bildschirm
Nicht jede Information ist für jede Person bestimmt. Achte darauf, wer deinen Bildschirm sehen kann – besonders in Besprechungsräumen, öffentlichen Bereichen oder beim Teilen des Bildschirms. Vergleich aus dem Alltag Ein vertrauliches Dokument legst du auch ni...
6.3 Clean Desk und Ausdrucke
Vertrauliche Ausdrucke sollten nicht unbeaufsichtigt an Druckern oder auf Schreibtischen liegen bleiben. Papier ist ebenfalls ein Datenträger. Vergleich aus dem Alltag Datenschutz endet nicht, sobald eine Information ausgedruckt wurde. Beispiel aus dem Arbeits...
6.4 Fremde Personen
Physische Sicherheit gehört zur IT-Sicherheit. Unbekannte Personen sollten nicht allein aufgrund eines selbstbewussten Auftretens Zugang zu geschützten Bereichen oder Geräten erhalten. Vergleich aus dem Alltag Eine Warnweste oder ein Werkzeugkoffer macht jeman...
7.1 Unbekannte USB-Sticks
USB-Sticks können Dateien und in bestimmten Fällen auch schädliche Inhalte enthalten. Ein gefundener oder unbekannter Datenträger sollte deshalb nicht aus Neugier an einen Firmencomputer angeschlossen werden. Vergleich aus dem Alltag Ein gefundener Schlüssel w...
7.2 Private Geräte
Private Geräte und Firmen-IT haben unterschiedliche Sicherheits- und Verwaltungsanforderungen. Nicht jedes private Gerät oder Zubehör sollte ohne Freigabe mit Firmensystemen verbunden werden. Vergleich aus dem Alltag An eine Produktionsmaschine schließt man eb...
7.3 Notebook unterwegs
Firmen-Notebooks enthalten Zugänge und möglicherweise lokale Daten. Unterwegs müssen sie vor Verlust, Diebstahl und neugierigen Blicken geschützt werden. Vergleich aus dem Alltag Ein Notebook ist nicht nur ein Gegenstand, sondern kann ein Schlüssel zu weiteren...
7.4 Öffentliches WLAN
Öffentliche WLANs werden von vielen unbekannten Geräten genutzt. Für geschäftliche Arbeit sollten nur vorgesehene und abgesicherte Verbindungswege verwendet werden. Vergleich aus dem Alltag Ein öffentliches WLAN ist wie ein Gespräch in einer Bahnhofshalle: Vie...
7.5 VPN
Ein VPN baut einen verschlüsselten Verbindungstunnel zu einem vorgesehenen Firmennetz auf. Es ermöglicht den Zugriff auf dafür freigegebene interne Dienste. Vergleich aus dem Alltag Ein VPN ist wie ein geschützter Tunnel durch öffentliches Gelände. Beispiel au...
8.1 Nur notwendige Daten verwenden
Geschäftliche und personenbezogene Daten sollten nur für den vorgesehenen Zweck und von berechtigten Personen verwendet werden. Nur weil eine Information technisch erreichbar ist, bedeutet das nicht, dass sie für jede Aufgabe benötigt wird. Vergleich aus dem A...
8.2 Dateien nicht über beliebige Dienste versenden
Geschäftliche Dateien sollten über die dafür vorgesehenen Systeme übertragen werden. Private Cloudspeicher, private Mailkonten oder beliebige Dateitransferdienste können Datenschutz- und Sicherheitsprobleme verursachen. Vergleich aus dem Alltag Firmenpost wird...