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SSD
Ein Solid-State-Drive bzw. eine Solid-State-Disk, kurz SSD bezeichnet den Nachfolger des Hard Disk Drives oder HDD. Anders als HDDs, in denen magnetische Scheiben mit mehreren Tausend Umdrehungen rotieren und über denen ein Schreib- und Lesekopf schwebt, habe...
Wechselmedien
Wechselmedien nennt man Datenspeicher, die nicht fest im Computer eingebaut sind, sondern nur für die Dauer der Nutzung eingelegt werden. Beispiele hierfür sind USB-Sticks, CDs, DVDs und für die älteren, Disketten.
Disketten
Die Diskette ist ein mittlerweile ungebräuchliches Wechselmedium. Sie bestand aus einer dünnen Magnetscheibe in einer quadratischen festen Plastikhülle von der Größe eines Bierdeckels. Noch älter ist ihr Vorgänger, die Floppy-Disk. Auf einer Diskette hatt...
CD-ROM
Auf einer CD-ROM [ze-de-romm] (Compact Disk - Read Only Memory) sind, im Unterschied zu einer normalen Musik–CD, Computerdaten gespeichert.Sie lässt sich nur lesen, aber nicht neu beschreiben. Die Variante CD-R kann einmalig mit eigenen Daten beschrieben, abe...
DVD
Die DVD ist ein digitaler, optischer Datenspeicher, der im Aussehen einer Compact Disc (CD) ähnelt, aber über eine höhere Speicherkapazität verfügt. Das Akronym „DVD“ geht ursprünglich auf die Abkürzung von Digital Video Disc zurück. Heute wird die Abkürzung a...
SD-Karte
Für den Einsatz in tragbaren Computer und digitalen Fotoapparaten gibt es unterschiedliche Arten briefmarkengroßer Speicherkarten, die jeweils einen speziellen RAM-Speicherbaustein enthalten, der seinen Inhalt auch ohne Stromzufuhr behält. Eine SD-Karte ...
USB-Stick
Eine besondere Form der Speicherkarte ist der daumengroße USB-Stick, den man von außen an den USB-Anschluss des Computers anstöpselt. Er kann ähnlich große Datenmengen speichern wie eine CD oder DVD, ist aber schneller und kann jederzeit wieder gelöscht wer...
USB
Der Universal Serial Bus (USB) ist eine serielles Anschluss-Interface das mitte der 1990er Jahre eingeführt wurde und zum Anschluss diverser Peripherie-Geräte gedacht war. Es sollte die unterschiedlichen proprietären Anschlüsse ersetzen und vereinheitlichen. Z...
Freigeben des Posteingangs oder des Kalenders in Outlook
Berechtigungen für Postfächer können von den Anwendern selbst in Outlook konfiguriert werden. Dazu rufen Benutzer in Outlook das Kontextmenü ihres Postfachs auf. Durch Auswahl der Option Ordnerberechtigungen und anschließend der Registerkarte Berechtigungen l...
Benutzerberechtigungen in Outlook konfigurieren
Im ersten Schritt klickst Du auf Hinzufügen und wählst aus dem Adressbuch den Benutzer aus, dem Du Rechte für dein Postfach oder für einen Ordner erteilen möchtest. Willst Du Berechtigungen erteilen, kannst Du zunächst über das Dropdown-Menü Berechtigungsst...
Zugreifen auf den Posteingang oder den Kalender eines anderen Benutzers
Du kannst dir die freigegebenen Ordner eines anderen Benutzers temporär oder dauerhaft in Outlook anzeigen lassen. Wir empfehlen die dauerhafte Anzeige. Dauerhaufte Anzeige eines Posteingangs oder Kalender Für die dauerhafte Anzeige klickst Du auf das Outl...
Wenn ein Plugin mal wieder nicht erreichbar ist - Ein Tutorial
Für eine lückenlose Dokumentation und zur Kommunikation ist die Archivierung jeglichen Schriftverkehrs zu einem Auftrag unerlässlich. Hierzu gehört natürlich auch die Kommunikation per Mail. Hierzu hat die Firma Husemann + Fritz (der Hersteller von AddOne) ei...
Phishing-(Mails)
Die Gefahr von Phishing-Mails Vielleicht ist Dir das auch schon mal passiert: Plötzlich landet eine unerwartete E-Mail von Amazon, DPD oder auch der Hausbank in deinem Posteingang. Eigentlich nichts Ungewöhnliches, hier kann es aber durchaus gefährlich werd...
Brute-Force-Angriffe
Ein Passwort, bestehend aus 8 Kleinbuchstaben (26 Möglichkeiten pro Buchstabe), hat 208.827.064.576 mögliche Kombinationen (etwa 200 Milliarden). Wie lange würde ein moderner Rechner, deiner Einschätzung nach, brauchen, um alle Passwortvarianten zu testen, und...
1. Einleitung
1.1 Allgemeines ZUGFeRD-konforme Rechnungen sollen zwischen Unternehmen sowie zwischen Unternehmen undder öffentlichen Verwaltung schnell, komfortabel und einfach elektronisch ausgetauscht werden.Eine ZUGFeRD-Rechnung besteht im Wesentlichen aus zwei Teilen: ...
Sorgsamer Umgang mit firmeneigenen elektronischen Geräten
Stand: 01.08.2025 Zweck und Geltungsbereich Diese Arbeitsanweisung dient dem sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit firmeneigenen elektronischen Geräten wie beispielsweise Smartphones, Tablets und Laptops. Sie gilt für alle Mitarbeiter, die diese Gerät...
Krankmeldung und elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU)
Für den Erkrankten Im Krankheitsfall ist die Arbeitsunfähigkeit und die voraussichtliche Dauer der Abteilung/ dem Teamleiter unverzüglich mitzuteilen, wenn möglich vor der eigentlichen Arbeitsaufnahme, spätestens jedoch in den ersten Betriebsstunden des erste...
Kundenanlage und Datenschutz
Im täglichen Umgang mit unseren Kundinnen und Kunden ist es wichtig, dass wir bei der Neuanlage von Kundendaten und beim Ausstellen von Rechnungen einige Punkte beachten, um einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen und gleichzeitig den Anforderungen der Date...