| F-001 |
NetBird muss vollständig selbst gehostet betrieben werden. |
Management und erforderliche Vermittlungs-/Relay-Dienste laufen unter eigener administrativer Kontrolle. |
| F-002 |
Alle fünf derzeit relevanten Standorte müssen während der Übergangsphase gekoppelt werden können. |
Gegenseitige Erreichbarkeit der freigegebenen Testressourcen. |
| F-003 |
Standort-LANs müssen ohne NetBird-Agent auf jedem Endgerät erreichbar sein. |
Routing über lokale Linux-Routing-Peers funktioniert. |
| F-004 |
Voice-VLANs müssen standortübergreifend transportiert werden können. |
Erfolgreiche OmniPCX- und Sprachtests. |
| F-005 |
Roadwarrior-Tablets müssen gezielt auf freigegebene Ressourcen zugreifen können. |
Zugriff entsprechend Policy; nicht freigegebene Ressourcen bleiben gesperrt. |
| F-006 |
HomeOffice-Arbeitsplätze müssen über NetBird angebunden werden. |
Client verbindet sich und erhält ausschließlich definierte Zugriffe. |
| F-007 |
Gruppenbasierte Zugriffspolitik muss möglich sein. |
Testnutzer verschiedener Gruppen erhalten unterschiedliche Berechtigungen. |
| F-008 |
Standortnetze und Voice-Netze müssen logisch getrennt administrierbar sein. |
Separate Network Resources/Resource Groups und Policies vorhanden. |
| F-009 |
Der Ausfall eines Remote-Clients darf keine Standortverbindung beeinflussen. |
Standort-Routing bleibt unabhängig von Client-Peers verfügbar. |
| F-010 |
Bestehendes WireGuard muss während der Migration parallel betreibbar bleiben. |
Pilotbetrieb ohne sofortige Abschaltung der Alt-Tunnel. |
| F-011 |
Die Lösung muss den späteren Wegfall Bahnhofstraße und Gartenstraße ohne Neuaufbau der Gesamtarchitektur ermöglichen. |
Standorte können durch Entfernen ihrer Ressourcen/Peers sauber stillgelegt werden. |
| F-012 |
Änderungen müssen nachvollziehbar dokumentiert werden. |
Konfigurations- und Änderungsdokumentation vorhanden. |
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