Für neue Site-to-Site-Konfigurationen wird das NetBird-Networks-Modell verwendet; Legacy-Routes werden nicht als Standard für den Neuaufbau vorgesehen.
Site-to-Site-Routing-Peers werden als Linux-Systeme ausgeführt. Die OPNsense bleibt Firewall/Router, ist aber nicht der bevorzugte NetBird-Routing-Peer.
Routing-Peers müssen IP-Forwarding und die notwendigen Firewall-/Netfilter-Funktionen bereitstellen.
Für Site-to-Site wird initial Masquerading verwendet.
Bei deaktiviertem Masquerading wären explizite Rückrouten zum NetBird-Overlay erforderlich; dies ist nur nach gesonderter Bewertung zulässig.
Hochverfügbare Routing-Peers sind in unterschiedlichen Fehlerdomänen zu platzieren.
Die Control-Plane und Relay-Dienste müssen von extern zuverlässig erreichbar sein.
Firewallfreigaben werden minimal gehalten und aus der finalen NetBird-Version/Deployment-Dokumentation abgeleitet.
Overlay-, Standort- und Voice-Netze dürfen sich nicht überschneiden.
Der endgültige NetBird-Adressbereich ist vor Produktivbetrieb festzulegen und gegen sämtliche vorhandenen sowie geplanten RFC1918-/CGNAT-Nutzungen zu prüfen.
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